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In
Stuttgart ging Karl Werz wieder "an Land",
wo er von 1931 bis 1939 seinen Damen- und Herrensalon führte.
1939
kam Karl Werz mit Frau Martha und vier Kindern nach
Stuttgart-Weilimdorf. Am Löwenplatz eröffnete er einen für
damalige Verhältnisse modernen Damen- und Herrensalon.
Bereits
während des Krieges und vor allem in der Nachkriegszeit
sicherte sich Karl Werz seinen Platz in der Weilimdorfer
"Geschäftswelt".
Unter diesen Vorzeichen war es
naheliegend, dass auch die heranwachsenden Kinder am Beruf des
Frisörs Interesse fanden und ihn erlernten. |
[Der Salon 1939]
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Frühzeitig verbreiterte Karl Werz
seine Geschäftsbasis - in Feuerbach gründete er 1954 eine
Filiale am Bahnhofsplatz. Diese übernahm 1956 Sohn Frieder
Werz.
1955 wurde in Stuttgart-Bergheim ein weiterer Salon eröffnet, den
1956 Sohn Herbert Werz übernahm. Beide Söhne waren inzwischen
Friseurmeister. Das Hauptgeschäft in Weilimdorf musste 1964
aufgegeben werden, da das Gebäude der Umgestaltung des
Löwenplatzes weichen musste.
Herbert Werz führte das Geschäft seit 1965 fast an gleicher
Stelle, in der Köstlinstraße 6 weiter. Fünf Jahre später kam
Köstlinstraße 8 hinzu - ein Herrensalon mit sechs
Arbeitsplätzen und einer Kaffeebar. Neu war hier die
Terminvergabe für Männer und die Tatsache, dass es sich um einen
Nichtrauchersalon handelte. Ja, und unser Maskottchen Wuschi
erblickte das Licht der Welt...
[Fortsetzung folgt] |
Der Damensalon
Werz 1965
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Der Herrensalon
Werz 1970
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Vor kurzem ist ein altes Bild von Karl Werz
aufgetaucht. Es zeigt den Weltenbummler beim Barbier in Havanna (auf
dem rechten Stuhl):
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